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| Pressestimmen | |||
| Uwe Rutzen, aus der Premieren-Kritik in den Kieler Nachrichten, 8.11.2008 |
"Plattdeutsche Geschichten müssen nicht antiquiert sein. Die vielen als Erzählerin der "Welle Nord"-Reihe "Hör mal`n beten to" bekannte Autorin ist hierfür der lebende Beweis. Mit wachsamen Augen bewegt sie sich durchs Leben, greift alltägliche Begebenheiten auf und bringt diese - angereichert mit menschelndem Wortwitz und ohne jeglichen Klamauk - so richtig wohltuend auf den Punkt." |
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| Peter A.
Kaminsky Norddeutsche Rundschau „Itzehoer Nachrichten“ |
Ihre stärkste Geschichte? Die
von ihrem Onkel Willi, der nach Kriegsgefangenschaft nicht mehr sprechen
will. Dieser Text ging unter die Haut, aber er schlug auch das Leitmotiv
der Ines Barber an: Komödie statt Klamauk, Pointe statt Gag, |
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| Nicole
Gifhorn Kieler Nachrichten |
Mit
ihrem neuen Buch beweist die in Eckernförde lebende Autorin wiederum,
dass Plattdeutsch nicht die Sprache einer altmodischen und von der Wirklichkeit zumeist überholten Gedanken- und Lebenswelt sein muss. Gekonnt transportiert Ines Barber plattdeutsche Vorstellungsmuster, die einer traditionell dörflichen Lebensart gezollt sind, in die „moderne“ Gegenwart. Das Publikum dankte es amüsiert mit viel Gelächter. |
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| Petra Klatt Eckernförder Zeitung |
Ines Barber spielte den Text gekonnt mit Gesten, Mimik und lebte stehend ihre plattdeutschen Geschichten….die Zuhörer waren begeistert von den treffenden Schilderungen und Pointen, die Ines Barber zielsicher zu setzen wusste. | ||
| Ursula
Werlich Norddeutsche Rundschau |
Bei
einigen Erzählungen wurden die Zuhörer das Gefühl nicht los, genau so eine Situation schon einmal erlebt zu haben, ohne sie allerdings in so klarem Licht zu sehen. |
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Helmut Friebel Holsteinischer Courier |
……Ines Barber…hat eine ganz besondere Antenne für alles, was „menschelt“. Durchaus auch selbstkritisch, vor allem aber in der Beobachtung der ach so alltäglichen Begegnungen. | ||
| Franzis Weber Winsener Anzeiger |
„Es ist ein Genuss“, urteilte eine Zuhörerin bereits nach der Hälfte des Programms. | ||
| Hansjürgen
Buyken Schleswiger Nachrichten |
All dieses scheinbar Normal-Harmlose und Alltägliche wurde von der Künstlerin Ines Barber treffsicher in Szene gesetzt. Und mit jenem gewissen Lächeln von ihr wohltuend „ent-dramatisiert“. | ||
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